" Eine Frage: Was glaubt ihr, dass eine Trollin eher »bumst« oder »verkehrt« ? " (Hans Peter Duerr)

Sinnliche Rituale

Samstag, 11. Februar 2012

Schmelzpunkt

Schmelzpunkt

Labor zur Teleologie der Orgie

02. März bis 4. März

Gut Alte Heide


Unter welche Bedingungen könnten Orgien heutzutage einen Platz und eine Funktion haben, jenseits von Spaß an Gruppensex? Das Aktionsnetz “Der Dritte Ort” eröffnet ein Labor, in dem er über Orgien forscht und sich fragt, ob dieses Verfahren eine Kultur mit zu erschaffen imstande ist, in der Orgien wieder einen sinnvollen Zweck erfüllen können.

Wir experimentieren mit Kontextgestaltungen, die unterschiedliche Gruppenverhältnisse anregen, und mit der Idee, eine differenzierte Präsenz zu schaffen – die sich vielleicht als der Punkt definiert, an dem man zum Gefäß wird, durch das die eigenen Bewegungen und die Berührungen der Anderen fließen.

Wie zwei Radfahrer, die sich ohne die Kraft ihrer Beine bewegen, indem sie sich abwechselnd am Arm fassen und nach vorne ziehen, um Schwung zu gewinnen, würden sich Labor und neue Kultur in fließendem Rhythmus gegenseitig nach vorne bringen. Ein Ideal, für dessen Erreichen zu klären wäre: Was ist ein sinnvoller Zweck? Welche Gestalt können Labor und Kultur haben? Wo wollen beide hin?

Um Enttäuschungen – sowohl auf Seiten der Teilnehmer als auch auf der der Veranstalter – auszuschließen, beteiligen sich nur persönlich geladene Gäste an dem Forschungsunternehmen. Dennoch freut sich Der Dritte Ort über Interessenbekundungen und Anfragen; persönliche Einladungen sind ohne einzuladende Personen schließlich schwer vorstellbar.

Donnerstag, 30. Juni 2011

ANANDA Liberty - die Performance am 9.7.2011

Liebe Freunde,

ich freue mich ganz besonders über die Initiative von Klara und Martina, die am 9.7. die erste Ananda-Liberty Performance in der Praxis anbieten werden.
Da ich selbst schon in den Genuß einer solchen Vorführung gekommen bin, kann ich sie nur wärmsten empfehlen: ein Zusammenspiel von Lust und Schmerz, Geborgenheit und Hingabe.

Wer bereits tiefer in das Thema einsteigen möchte, ist herzlich zu Klaras Workshop vom 19. - 21. August in der Nähe von Köln eingeladen: Tantric Feelings

Hier der Ankündigungstext zur Performance:

ANANDA Liberty - die öffentliche Performance Aktionskunst mit Körper und Seele

Wie weit darf Berührung gehen?
Was ist Intimität, was ist Sexualität?
Was erzeugt Lust und was entspannt? Kann Schmerz lustvoll sein?
Und was hat das alles mit Freiheit zu tun?

Der Körper als Leinwand, als Werkstoff, als Medium, mit dem getanzt wird - der Körper wird bewegt, gedehnt und gefesselt, sanft gestreichelt und kräftig gepackt, sinnlich erweckt, verwöhnt und überrascht.
Wir gehen weiter und inszenieren ein Spiel mit dem Ego, mit Macht und Ohnmacht, Hingabe und Geborgenheit, Lust und Schmerz.

Beeinflusst von Tanztheater, Contact Improvisation, BDSM-Ritualen und Tantra experimentieren wir mit einer neuen zeitgemäßen Variante des sinnlichen Berührungsrituals.
ANANDA Liberty, eine Komposition von Berührung, Bewegung, Sinnesreizen und Restriktionen.
Den Moment annehmen, sich berauschen an all den intensiven Sinneseindrücken und erleben wie sich ein neuer Raum öffnet.

Ein ANANDA Massageraum wird zur Bühne. Welche Gefühle werden geweckt, welche Erinnerungen ausgelöst, wenn man zum Zeugen eines solchen Rituals wird?
Viele interessante und provokante Fragen - wir laden Sie dazu ein, noch mehr Fragen zu stellen und sich von uns überraschen und "berühren" zu lassen.

Erleben Sie hautnah die erste öffentliche Liberty Performance in einem unserer Massageräume. Bitte beachten Sie die begrenzte Ticketzahl von nur 12 Stück.
Ticketbestellungen unter kontakt at ananda-massage.de

Samstag, 1. März 2008

Calibans wundersame Wandlung oder doch eher ein Liebesakt?

AktuellesBeltaine2008Panklein2 Welche Teufel oder Pane mich geritten haben, mich nun doch mal wieder um eine Festplanung des Rabenclan zu kümmern, kann ich gar nicht so genau sagen. Sicher ist auf jeden Fall, dass ich die Vorbereitung zu der Veranstaltung sicherlich nicht ohne Julios weitreichende Unterstützung hinbekommen hätte. An dieser Stelle nochmal einen herzlichen Dank dafür!

Schwierigkeiten ergaben sich relativ zügig, allein schon mit dem von uns gewählten, ersten Logo und dem ursprünglichen Titel "Calibans Liebesakt" - andererseits, was will man auch erwarten, wenn man sich Shakespeares "Der Sturm" zum Vorbild nimmt? Prompt pißte uns Ariel in die Suppe. Bild, Text und Konzept mußten geändert werden. Wobei die jetzige Werbung mir trotz allem als sehr gelungen erscheint. Was ist das Anliegen? Mir schwebt schon lange vor, Erotik, Sinnlichkeit, Sexualität in einen sinngebenden, rituellen Rahmen einzupassen. Das Ganze soll obendrauf noch Spaß machen, Fest und Lernen miteinander verbinden, eine Gemeinschaft stärken. Diese Veranstaltung anläßlich Beltaine ist ein erster Versuch, die Themen miteinander zu verbinden. Sicherlich wird sich dieser Versuch im Rahmen eines Vereinsfestes auf relativ harmlosen Boden bewegen, doch scheint es mir ein vielversprechendes Experiment zu werden - mit Potential zur weiteren Vertiefung im Kontext des Dritten Ortes.

Montag, 14. November 2005

Sinnliche Rituale als gesellschaftliche Praxis

Tantrische Massagen werden häufig als „Rituale“ bezeichnet. Was genau der Begriff „Ritual“ bedeutet, ist allerdings den wenigsten klar und selbst Wissenschaftler haben Schwierigkeiten mit einer genaueren Definition. Zunächst als wissenschaftlicher Fachbegriff, der genau definiert werden konnte, hielt das Wort „Ritual“ später Einzug in die Alltagssprache und wird heute in vielfältigen Zusammenhängen verwendet, wie z.B. bei Zeremonien, Festen, Preisverleihungen, im christlichen sowie im (neu)heidnischen Umfeld. „Ritual“ wird häufig auch im ähnlichen Wortsinne wie „Brauch“, „Sitte“, „Etikette“ und „Routine“ benutzt.

In einer von Dietrich Harth und Axel Michaels herausgegebenen Studie zur Ritualdynamik Diskussionsbeiträge des SFB 619 »Ritualdynamik« der Ruprecht-Karls-Universität
Heidelberg, herausgegeben von Dietrich Harth und Axel Michaels, Nr.3, Dez. 2003, http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/portal/ritualdynamik/)
sind einige der am wenigsten umstrittenen Merkmale von Ritualen zusammengestellt, die ich hier verkürzt wiedergebe. Es müssen nicht alle Merkmale zutreffen, um ein Ritual als solches zu kennzeichnen:

1. Verkörperung: Rituale setzen eine natürliche Person voraus, die auf der physischen Ebene handelt.
2. Rituale sind häufig beinahe stereotyp aufgebaut, die Handlungen sind nachahmbar. Dadurch werden sie zu öffentlichen Handlungen.
3. Rituale weisen in der Regel einen Rahmen auf: Anfang – und Endpunkt des Rituals werden durch einen Ton, bestimmte Kleidung, einen festgelegten Einleitungssatz, das Betreten eines dafür vorgesehenen Raumes, etc. deutlich markiert. Dadurch entsteht eine deutliche Abgrenzung des rituellen Raumes zu dem unserer Alltagswelt.
4. Rituale passieren nicht aus dem „Nichts“ heraus: sie sind mit mehreren Menschen verabredete Handlungen, die zu einem vereinbarten Termin stattfinden.
5. Rituale können den Übergang von einem sozialen Status in den anderen markieren: z.B. zum Erwachsenen (Initiation), Ehemann/-frau (Heirat), Autofahrer (Führerscheinübergabe), Bundespräsident (Wahl), etc.
6. Rituelle Handlungen haben in der Regel einen stabilisierenden Einfluss auf die sozialen Beziehungen, sie bestärken diese. Die ablaufenden Handlungen werden in Beziehung zu einer anderen, oft höher bewerteten Welt oder Tradition gesetzt.
7. Rituale müssen nicht nach ihrem Sinn hinterfragt werden oder verstanden werden: es genügt, sie auszuführen. Dies setzt ein gewisses Vertrauen in die Wirksamkeit des Rituals voraus, welches durch die Erfahrung und vielfache Wiederholung des Rituals entsteht.

Die Punkt 1 – 4 und 7 sind ohne weiteres auf tantrische Massagerituale übertragbar: handelnde Person wäre die Masseurin/der Masseur, die Massage hat einen festgelegten Ablauf, ist also damit nachahmbar.
Anfang und Endpunkt des Massagerituals werden durch bestimmte, formale Sätze bzw. eine kleine Meditation eingeleitet und beendet. Die Räumlichkeiten sind festlich gestaltet, mit Blumen und Kerzen geschmückt, Masseur und Massierter sind leicht bekleidet, entspannende Musik begleitet die Massage.
Für die Massage muss ein Termin vereinbart werden und ein gewisser Zeitrahmen eingeplant werden.
Die wenigsten Masseure sind über die Hintergründe des von ihnen ausgeführten Rituals informiert, noch weniger Wissen darüber ist bei den Massageempfängern voraus zu setzen.

Punkt 5 der Aufzählung, das Rituale bestimmte Übergänge von einem sozialen Status in den anderen markieren, ist derzeit bei tantrischen Massagen sicher nicht als allgemein übliche Praxis feststellbar. Es wäre aber denkbar, dieses Ritual in einem solchen Rahmen zu nutzen: so könnten junge Männer und Frauen sinnliche Massagen als Geschenk erhalten (beispielsweise anlässlich des Erreichens der Volljährigkeit) und somit in bestimmte, erotische Praktiken eingeführt werden. Eine Idee, die in Einzelfällen von aufgeschlossenen Eltern oder Freunden der jungen Leute bereits aufgegriffen wurde.
Insgesamt gesehen werden tantrische Massagerituale immer noch einer gewissen „Grauzone“ zugeordnet. Zwar fallen sie nicht eindeutig unter „Prostitution“ haben allerdings auch nicht den Status von z.B. „Wellnessmassagen“. Damit wird ein unkomplizierter Umgang mit diesen sexuellen Themen und Praktiken erschwert: den meisten Menschen dürfte es nicht selbstverständlich erscheinen, bei einer Familienfeier von den Erfahrungen, die sie mit erotischen Massagen gemacht haben, unbefangen zu erzählen.

Damit zusammenhängend kann derzeit, wie in Punkt 6 der Merkmale von Ritualen angeführt, nicht davon gesprochen werden, dass tantrische Massagen einen stabilisierenden Faktor auf soziale Beziehungen ausüben und diese bestärken. Zwar werden sinnliche Massagen in den letzten Jahren zunehmend von Paaren genutzt, die diese Erfahrungen als für ihre Partnerschaft bereichernd empfinden, aber in einem größeren gesellschaftlichen Kontext sind derartige Praktiken immer noch nicht „salonfähig“.
In diesem Sinne wird ein solches Massagritual allenfalls in alternativen gesellschaftlichen Strömungen, aus denen die tantrische Massage hervorgegangen ist, in bezug zu einer anderen Welt oder Tradition gesetzt. Hier allerdings würden sich weitreichende Einsatzmöglichkeiten und Lernfelder ergeben: sinnliche Rituale könnten möglicherweise in moderner naturreligiöser Praxis Einzug halten und so einen Beitrag zu einer neuen gelebten Kultur leisten. Wissen über Erotik und Sexualität könnte jenseits finanzieller Interessen weitervermittelt und integiert werden. Dem bei sexuellen Problemen üblicherweise auftauchenden Rückgriff auf psychologische Deutungsmodelle und Erklärungsversuche gerade im sinnlichen Bereich könnten Handlungs- und Lösungsalternativen aus einer erotischen Praxis heraus gegenübergestellt werden.

Sonntag, 23. Oktober 2005

Erotische Massagerituale

Sexualität als Fertigkeit zu sehen ist unserem Kulturkreis in der Regel fremd. Die Intimität zwischen den Partnern wenn es sich um den sexuellen Bereich handelt, hat einen hohen Stellenwert: das eine ist ohne das andere kaum zu denken. Mit „Intimität“ ist häufig etwas ähnliches gemeint, wie von Richard Sennett in seinem Buch „Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität“ beschrieben: Intimität entsteht durch den möglichst umfangreichen und lückenlosen Austausch der persönlichen Geschichte und psychischen Befindlichkeiten der Partner.

Finden die Partner trotz intensiven Austauschs im zwischenmenschlichen Bereich dennoch nicht zu einem erfüllten, sexuellem Leben, wird dies heutzutage als persönliches Versagen wahrgenommen, bzw. erscheint der jeweilige Partner eben nicht als der „Richtige“. Auswege werden dann teilweise durch therapeutische Massnahmen oder Selbsterfahrungskurse gesucht, in denen es um eine noch tiefere Erforschung des eigenen „Inneren“ geht. Praktiken, die sexuelles Wissen vermitteln, können allenfalls in den angebotenen tantrischen Seminaren gefunden werden. Diese Seminare, die zum größten Teil mit tantrischer Philosophie nichts zu tun haben, zielen hauptsächlich wiederum auf das eigene „Innere“ ab: die Erforschung der persönlichen Bedürfnisse, die Behandlung vergangener „Traumata“, die für mangelnde, sexuelle Genussfähigkeit verantwortlich gemacht werden oder das Einüben einer verbesserten Kommunikation zwischen den Partnern über sexuelle Themen.

Daneben pflegen tantrische Seminare allerdings eine Kultur, sexuelle Praktiken zu vermitteln. Dies wird häufig im ersten Schritt mit dem Aufbau eines sogenannten „rituellen Raumes“ eingeleitet: Kerzen und Räucherwerk werden entzündet, Blumen, festliche Tücher und anderes Dekomaterial, entspannende Musik sollen signalisieren, dass der Alltag verlassen und eine andere Welt betreten wird. Die Teilnehmer legen andere Kleidungsstücke als im täglichen Leben an, durchlaufen eine Art „Reinigungszeremonie“ in Form einer Dusche, eines Saunaganges oder einer Räucherung. Unter Anleitung eines Lehrers begegnen sich die Menschen dort durch bestimmte Begrüßungsformeln, zarte Berührungen und langsame Annäherungen. Atem- und Berührungstechniken werden vorgeführt und eingeübt, dazwischen gibt es Meditationen, zur Auflockerung wird gemeinsam getanzt.

Aus diesen Seminaren und Workshops heraus haben sich verstärkt in den letzten zehn Jahren im deutschsprachigem Raum Tantrische Massageangebote entwickelt. Auch hierbei handelt es sich nicht um originär aus der indischen, tantrischen Philosophie abgeleitete Rituale, sondern vielmehr um sinnlich – erotische Massagen, die auf der Verwendung ritueller Elemente aufbauen. Ähnlich wie bei den tantrischen Seminaren wird dort ein festlicher, besonderer Raum zur Verfügung gestellt, mit Düften, Kerzen, meditativer Musik und ansprechender Dekoration – irgendwo zwischen dem Ambiente gehobener Wellnessangebote und indisch angehauchtem Flair angesiedelt.

Seriöse Anbieter solcher Massagen legen Wert auf gut ausgebildete Masseure und Masseurinnen, die häufig über weitergefächerte Erfahrungen im Bereich der Körperarbeit und Massage verfügen. Die Massagen in diesen Instituten haben einen festgelegten, rituellen Ablauf, finden auf unpersönlicher Ebene statt -Masseur und Massierter kennen einander in der Regel nicht, die individuelle Geschichte der Beteiligten spielt nur sehr selten eine Rolle, die Berührungen gehen ausschliesslich vom Masseur aus, der Massierte bleibt ganz in der passiven Rolle und kann so ungestört die „Kunst der Berührung“ erleben. Vor Massagebeginn wird eine genauer Zeitrahmen vereinbart, der klar durch Anfangs – und Endpunkte markiert ist: einleitende Worte, ein Gong, eine kleine Begrüßungszeremonie, Wechsel der Kleidung, sowie ein deutlicher Abschluss des Rituals.

Das Vertrauen zwischen den Teilnehmern eines Massagerituals entsteht in diesem Fall nicht aufgrund einer persönlichen und intimen Beziehung, sondern gründet sich auf das Vertrauen in bestimmte Ablaufe: durch die Ausbildung und professionelle Haltung des Masseurs seiner Arbeit gegenüber, den Aufbau eines rituellen und unpersönlichen Raumes und die Einhaltung gewisser Regeln (kein gegenseitiges Berühren, keine Erwartungshaltung geliebt zu werden, kein Anspruch auf den Austausch persönlicher Geschichte, etc.). All dies führt dazu, dass sich Menschen auf eine sehr intime und sexuelle Situation einlassen können, die nicht auf persönliche Bindungen und Liebe gegründet ist.

Häufig erkennen Menschen erst durch eine solche Erfahrung, dass Berührungen, gerade auch im Intimbereich, durchaus Fertigkeiten und Praktiken voraussetzen, die dem Empfänger großen Genuss und ein breites Erlebnisspektrum zugänglich machen können, ohne das „Liebe“ im persönlichen Sinne eine Rolle spielen muss.
Der Empfänger der Massage hat so die Möglichkeit, den eigenen Körper und seine Reaktionen auf verschiedene Berührungsarten ungestört zu erleben und sein Empfindungsvermögen durch die Künste des Masseurs zu erweitern.
Praxis der Aphrodisia



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War ein schöner Tag. Ist aber auch schon wieder...
Chianti (Gast) - 9. Jul, 13:13
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Ich stolper hier gerade drüber... Ich war damals...
Marius (Gast) - 9. Jul, 12:11
ein schneller Gedanke
Wie weit geht denn diese "Idee" des Verzeihens? Eine...
IkarosSikinnos - 17. Apr, 11:36
Ich glaube nicht, das...
Ich glaube nicht, das die Griechen die Handlungen ihrer...
babu (Gast) - 31. Mrz, 21:36
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