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    <title>Habits of the Heart (&quot; Eine Frage: Was glaubt ihr, dass eine Trollin eher »bumst« oder »verkehrt« ? &quot; (Hans Peter Duerr))</title>
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    <description>&quot; Eine Frage: Was glaubt ihr, dass eine Trollin eher »bumst« oder »verkehrt« ? &quot; (Hans Peter Duerr)</description>
    <dc:publisher>Stefanie Imann</dc:publisher>
    <dc:creator>Stefanie Imann</dc:creator>
    <dc:date>2006-05-28T19:48:11Z</dc:date>
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    <title>Habits of the Heart</title>
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    <title>Heidnische Sexträume</title>
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    <description>&lt;b&gt;Foucault stellte bei seinen Studien zum Thema Sexualität fest, dass es schon in antiken Kontexten ähnliche Vorstellungen über eine sexuelle Moral gab, wie sie in der Elefantengeschichte geschildert wird: Die meisten von uns dürften dazu neigen, dieses Muster dem Christentum oder der modernen christlichen Gesellschaft, wie sie sich unter dem Einfluss der kapitalistischen oder der sogenannten bürgerlichen Moral entwickelt hat, zuzuschreiben. Als ich aber dieses Modell zu studieren begann, stellte ich mit Überraschung fest, dass man es schon in der römischen und sogar in der hellenistischen Literatur finden kann. Man findet dieselben Ideen, dieselben Wörter und eventuell denselben Hinweis auf den Elefanten. Es ist eine Tatsache, dass die heidnischen Philosophen in den Jahrhunderten vor und nach dem Tod Christi eine Sexualethik vorschlugen, die teilweise neu war, aber große Ähnlichkeiten mit der christlichen Ethik aufwies. In unserem Seminar ist sehr überzeugend betont worden, dass dieses philosophische Modell sexuellen Verhaltens, dieses Elefantenmodell, damals nicht das einzige bekannte und praktizierte war. Es stand in Konkurrenz zu verschiedenen anderen. Aber dieses Modell wurde bald vorherrschend, weil es auf eine gesellschaftliche Transformation bezogen war, die die Auflösung der Stadtstaaten, die Entwicklung der imperialen Bürokratie und den wachsenden Einfluss der provinziellen Mittelklasse einschloss. &lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(aus: Von der Freundschaft - Michel Foucault im Gespräch, Merve Verlag, Berlin, S. 39) &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foucault führt weiter aus, dass in dieser Zeit die Transformation der Gesellschaft zugunsten des Elefantenmodells von statten ging: hin zur eng eingegrenzten Familievorstellnung, Treue, Monogamie in der Ehe. Offenbar wurde dieses Modell nicht von den Christen erfunden, doch in die christliche Ethik mit aufgenommen und dort verstärkt. So hat das Christentum keinen neuen Sexualcode erfunden sondern wichtige Veränderungen in der Beziehung des Einzelnen zu seiner Sexualität herbeigeführt. &lt;br /&gt;
Dem schon beschriebenen Beispieltext von Augustinus, der den Mensch auf die Erforschung seiner eigenen, (sündigen) Wünsche zurückwirft und ihn anhält, diese durch ständige Selbstüberprüfung zu überwinden, stellt Foucault ein anderes Weltbild gegenüber. Er wählte dazu den heidnischen Philosophen Artemidor aus, der im dritten Jahrhundert nach Christi ein Buch über die Traumdeutung schrieb. Drei Kapitel sind dort der Deutung sexueller Träume gewidmet. Artemidor untersucht dort die prognostische Verwertbarkeit von Träumen. Ebenso wie Augustinus bezieht er sich nur auf die männliche Seite des Sexualaktes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den heidnischen Gelehrten war bei der Deutung sexueller Träume wichtig, welche gesellschaftliche Position die Frau hatte, die vom Mann penetriert wurde. Schlief jemand im Traum beispielsweise mit seiner Mutter, so konnte dies gesellschaftlichen Aufstieg und Erfolg bedeuten. Die Mutter wurde hier als Symbol der Stadt oder des Landes gesehen. &lt;br /&gt;
Jeder Traum, auch sexuelle Träume, wurden in einem sozialen, politischen und gesellschaftlichen Kontext gesehen. Es ging dabei nicht darum, wie heutzutage in der von Freud massgeblich beeinflussten modernen Psychologie, um die Erforschung des eigenen Inneren, der eigenen seelischen Wünsche und Begehrlichkeiten, sondern um die eigene Stellung innerhalb der sozialen Gemeinschaft. Der Traum wurde also im Kontext des sozialen Status einer Person gedeutet und die Möglichkeiten einer Veränderung der Stellung innerhalb der damaligen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Sexuelle Beziehungen sind somit nach Artemidor nicht vom sozialen Beziehungsgeflecht getrennt zu betrachten. Die damaligen Menschen erscheinen in ihrem sexuellen Erleben nicht alleine und ausschließlich auf ihr eigenes, inneres Begehren zurückgeworfen. Sexualität findet in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext statt und wird in diesem Sinne wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist an dieser Stelle ebenfalls, dass es Artemidor um die Penetration ging, einer Handlung zwischen zwei Menschen, während der Focus Augustinus einzig auf der Erektion liegt und somit ohne zwischenmenschliche Interaktion auskommt.</description>
    <dc:creator>Thaleia</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://habitsoftheheart.twoday.net/topics/Instrumentalisierte+Sexualitaet&quot;&gt;Instrumentalisierte Sexualitaet&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Thaleia</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-16T23:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/1333158/">
    <title>Die Gefahren der Masturbation</title>
    <link>http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/1333158/</link>
    <description>&lt;b&gt;&quot;Im &lt;i&gt;Gottesstaat&lt;/i&gt; und später in &lt;i&gt;Gegen Julian&lt;/i&gt; liefert Augustinus eine ziemlich schauerliche Beschreibung des Sexualaktes. Er sieht den sexuellen Akt als eine Art Krampf. Der ganze Körper, sagt Augustinus, wird von schrecklichen Zuckungen geschüttelt. Man verliert völlig die Kontrolle über sich selber. Dieser sexuelle Akt ergreift so vollständig und leidenschaftlich Besitz vom ganzen Menschen, sowohl körperlich wie gefühlsmässig, dass das Ergebnis die schärfste aller Lüste auf der Ebene der Sinnesempfindungen ist, und auf dem Höhepunkt der Empfindung lähmt er praktisch jede Kraft überlegten Denkens. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(aus: Von der Freundschaft - Michel Foucault im Gespräch, Merve Verlag, Berlin, S. 41) &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überraschenderweise räumt Augustinus allerdings auch die Möglichkeit  einer gelebten Sexualität vor dem Sündenfall im christlichen Paradies ein. Dort verhält es sich allerdings so, dass diese Sexualität vollkommen unter der Kontrolle Adams steht: er war nicht der Willkür seines Körpers ausgeliefert, sondern säte bei Bedarf seinen Samen ordentlich an den dafür vorgesehenen Stellen aus. Epilepsie artige Anfälle, wie sie oben von Augustinus beschrieben werden, kamen dort selbstverständlich nicht vor. Mit der Vertreibung aus dem Paradies verlor Adam diese Kontrolle über seinen Körper, sein Penis konnte nun ohne jeder Vorwarnung erigieren und machte die bekannte Benutzung des Feigenblatts unabdingbar.&lt;br /&gt;
Dadurch, dass Adam Autonomie von Gott über sein eigenes Leben wünschte, ging ihm auch die Beherrschung des Körpers verloren. Schlussfolgernd könnte man meinen, dass nur, wer sich einer höheren, göttlichen Ordnung unterwirft, Herr im eigenen Körper bleiben kann. Rebellion und Auflehnung gegen diese Ordnung führen zum Verlust der Kontrolle über sich selbst.&lt;br /&gt;
Die Wiedergewinnung dieser Kontrolle über den Körper und somit die Rückkehr ins göttliche Paradies (gleichbedeutend mit der Unterwerfung unter den göttlichen Willen) gehören somit unauflöslich zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dieses Ziel erreichen zu können, ist es notwendig, sich und seine Triebe ständig im Auge zu behalten und zu erforschen. Der Ursprung der Erektion liegt in sündigen, d.h. sexuellen Gedanken oder dem Unterliegen des Willens auf von außen eindringende, sexuelle Reize. Somit könnte man sagen, dass für Augustinus Sexualität im Kopf des Einzelnen stattfand und somit auch der Einzelne aufgefordert ist, mit diesem Problem fertig zu werden.&lt;br /&gt;
Durch die Manifestierung solcher moralischen Vorstellungen war es möglich, strenge Christen, Kirchenbedienstete, Mönche und auch einfache Menschen unter ständiger Kontrolle der kirchlichen Vorstellungen zu halten. Der Mensch reglementierte sich permanent selbst, ein notwendiger Schritt, da es nicht möglich ist, jede einzelne Person bis in ihr Schlafzimmer hinein zu überwachen.&lt;br /&gt;
Nach Foucault hat sich die Sexualethik von der Beziehungsebene mit anderen weg hin zur Beziehung mit sich selbst verschoben: jetzt soll der erste Gedanke, der erste Impuls des Mannes bis hin zum darauf folgenden (einsamen) Erguss zurückverfolgt, beobachtet und schließlich kontrolliert werden. (a.a:O., S.47)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesen Gedankengang Foucaults schließt Richard Sennett an. Nach seinen Studien war&lt;i&gt; Autoerotik&lt;/i&gt;  zu Beginn des 18. Jahrhunderts kaum von größerem Interesse: &quot;In Hermann Boerhaaves &lt;i&gt;Institutiones medicae, in usus annuae exercitationis domesticos digestae&lt;/i&gt; (Leiden, 1708) wird die allgemeine Diagnose von sexueller Zügellosigkeit so gegeben: Der allzu verschwenderisch ergossene Same führt zu Ermüdung, Schwächung, Trägheit, Krämpfen, Magerkeit, Trockenheit, Hitze und Schmerzen in den Hirnhäuten mit Ermattung der Sinne, vornehmlich der Sicht tabes dorsalis, Verrücktheit und ähnlicher Störungen. In der Zeit von Richard Krafft-Ebings &lt;i&gt;Psychopathia sexualis&lt;/i&gt; (Stuttgart, 1886) werden diese Symptome auf Masturbation beschränkt. Und die Ursache dieser Symptome liegt nicht mehr in der allzu verschwenderischen Durchführung des sexuellen Aktes, sondern im sexuellen Begehren. Allein und unabhängig erlebt führt sexuelle Begierde zu Masturbation, dann zu Homosexualität, schließlich zu Wahnsinn. Von Boerhaave zu Krafft-Ebing hat sich Sexualität verschoben: vom Verhalten einer Person zu ihrem Fühlen. (a.a.O., S.46)</description>
    <dc:creator>Thaleia</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://habitsoftheheart.twoday.net/topics/Instrumentalisierte+Sexualitaet&quot;&gt;Instrumentalisierte Sexualitaet&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Thaleia</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-15T18:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/1332751/">
    <title>Moral der Elefanten</title>
    <link>http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/1332751/</link>
    <description>&lt;b&gt;&quot;Ich will von der Rechtschaffenheit des Elefanten sprechen. Ein Elefant verläßt niemals seine Gefährtin. Er liebt sie zärtlich. Er paart sich mit ihr nie öfter als einmal in drei Jahren, und das nur fünf Tage lang, und so versteckt, dass er beim Akt nicht gesehen wird. Am sechsten Tag läßt er sich wieder sehen, und das erste, was er tut, ist, dass er schnurstracks zum Fluss ging und darin seinen ganzen Körper wäscht und dass er zu seiner Herde überhaupt  nicht zurückkehren will, bis er nicht gereinigt ist. Ist das nicht eine gute und ehrenhafte Gemütsart bei einem Tier, durch die es Eheleute lehrt, sich nicht zu sehr den sinnlichen und fleischlichen Lüsten hinzugeben?&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(aus: Von der Freundschaft - Michel Foucault im Gespräch, Merve Verlag, Berlin, S. 38) &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser kurze Text des Hl. Franz von Sales bildete den Ausgangspunkt eines gemeinsamen Seminars von Richard Sennett und Michel Foucault (&quot;Sexuality and Solitude&quot;, Seminar am Institute for the Humanities, New York am 20.11.1980). Sennet und Foucault beschäftigten sich in diesem Seminar mit der Frage, warum Sexualität  für die Selbstdefinition des Menschen so wichtig geworden ist. &lt;br /&gt;
Während Sennett sich mit dem späten 18. und 19. Jahrhundert beschäftigte und hier vor allem mit dem neu erwachten Interesse der Ärzte, Richter und Erzieher, setzte Foucault weitaus früher an und untersuchte, wie das frühe Christentum vom dritten bis zum sechsten Jahrhundert der Sexualität einen neuen Wert zuschrieb und sie neu definierte. (a.a.O., S. 25)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foucault spricht in diesem Seminar von den Technologien des Selbst. Diese definiert er als Techniken, die es Individuen ermöglichen, mit eigenen Mitteln bestimmte Operationen an ihren eigenen Körpern, mit ihren eigenen Seelen, mit ihrer eigenen Lebensführung zu vollziehen, und zwar so, dass sie sich selbst transformieren, sich selber modifizieren und einen bestimmten Zustand von Vollkommenheit, Glück, Reinheit, übernatürlicher Kraft erlangen. (a.a.O., S. 35f.)&lt;br /&gt;
Nach seiner Meinung erfordert diese Art der Technologie einige Wahrheitsverpflichtungen: die Wahrheit muss aufgedeckt und gesagt werden, durch die Wahrheit findet Erleuchtung statt. In unserer christlichen Bekenntnisreligion sind den Menschen, die diese praktizieren, zahlreiche Wahrheitsverpflichtungen auferlegt: so müssen bestimmte dogmatische Richtlinien als die Wahrheit anerkannt werden, bestimmte Bücher als beständige Wahrheitsquelle betrachtet werden, Entscheidungen bestimmter Autoritäten als Wahrheit akzeptiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es noch eine weitere Wahrheitspflicht: jeder Christ muss herausfinden, wer er ist, was innerlich in ihm vorgeht, welche Fehler er begeht und welchen Versuchungen er zu widerstehen hat. Gleichzeitig muss ein guter Christ über all diese Dinge Rechenschaft gegenüber Dritten ablegen. Diese beiden Gruppen von Verpflichtungen sind miteinander verwoben: diejenigen, die Glauben, Dogma und Buch betreffen und diejenigen, in denen man sich mit dem Selbst, dem Herzen und der Seele beschäftigt. (a.a.O., S. 36f.)&lt;br /&gt;
Ein Christ ist also verpflichtet, sich selbst zu erforschen, der Glaube ist notwendig für diesen Prozeß. Diese Erforschung fördert alle Versuchungen, Verfehlungen und Irrtümer des Christen zu Tage. Anders als im Buddhismus, indem das Ziel der Selbsterforschung und die Entdeckung der Wahrheit zu der Erkenntnis führt, dass das Selbst eine Illusion ist, erscheint im Christentum das Selbst als zu wirklich: es ist sündhaft, zu körperlich, zu real. Die Aufgabe, dieses Selbst im christlichen Sinne zu läutern ist endlos und letzlich nicht zu lösen: Christen bleiben auf den Akt der Erlösung durch Gott angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang der geforderten Selbsterforschung spielte die Erforschung der eigenen Sexualität seit dem ersten christlichen Jahrhundert eine zunehmend größere Rolle: an der eingangs erzählten Elefantengeschichte wird deutlich, welche Art der Sexualität aus christlicher Sicht akzeptabel erscheint, allerdings akzeptabel in einem sehr eng umgrenzten Sinne: den selbst durch ausgiebige Waschungen, eine monogame Lebensweise, dem massvollen Vollzug des sexuellen Aktes ausschließlich zum Zwecke der Fortpflanzung wird niemand vollständig rein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foucault erscheinen diese Methoden der permanenten Selbstbeobachtung und kontrolle ein Werkzeug, um Machtverhältnisse zu konstituieren und zu unterstützen. Anders als bei Disziplinarapparaten wie Gefängnissen und Psychatrien wird der Mensch nicht von außen reglementiert sondern er beobachtet und kontrolliert sich ständig selbst, sobald er die vorgegebenen Maßstäbe verinnerlicht hat und für sich akzeptiert, dass diese eingehalten werden müssen.&lt;br /&gt;
So kann der Umgang mit der eigenen Sexualität zum Gradmesser für &quot;richtiges&quot; und &quot;falsches&quot; Verhalten benutzt werden, Regeln und Normen dringen in den privatesten und intimsten Bereich des Menschen ein und liefern ihn auch dort einer übergeordneten Instanz aus. Freiheit im sexuellen Bereich wird somit unmöglich - im Gegenteil: Sexualität wird zum Instrument bestimmer Macht- und Herrschaftstechniken.</description>
    <dc:creator>Thaleia</dc:creator>
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