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" Eine Frage: Was glaubt ihr, dass eine Trollin eher »bumst« oder »verkehrt« ? " (Hans Peter Duerr)

Der dritte Ort

Freitag, 11. Juli 2008

Götter und Menschen

Im Herbst letzten Jahres veranstaltete die AG Bahnhof des Rabenclan e.V. in Kooperation mit dem Verein „Der Dritte Ort“ einen theoretischen Workshop mit dem Kulturtheoretiker und Philosophiedozenten PD Dr. Narahari Rao (Saarbrücken) zu Grundlagenfragen beim Verständnis heidnischer und neuheidnischer Traditionen. Im Zentrum stand die Frage wie Rituale und die für naturreligiöse Traditionen eigentümlichen personalen Beziehungen zu Pflanzen, Tieren und Gegenständen zu einem guten und gelungenem Leben beitragen. (Den Bericht dazu findet Ihr hier )
Nun wollen wir am Wochenende vom 8. bis 10. August über das Thema "Götter und Menschen" nachdenken. Im Zuge der Esoterik-Welle wurden Götter wieder populär, oft allerdings in verflachter, trivialisierter oder psychologisierter Form. Wir werden in unserem Workshop folgenden Fragen nachgehen: Was macht Götter aus? Warum haben Götter Schwächen und Grenzen? Was heißt es, wenn Götter ihre Grenzen überschreiten? Wie hängt das mit dem zusammen, wenn Menschen ihre Grenzen überschreiten?
Eine Teilnahme ist nur nach Voranmeldung möglich, da die Teilnehmerzahl aufgrund der Räumlichkeiten begrenzt ist. Im ebenfalls begrenzten Umfang stehen private Schlafplätze für Auswärtige zur Verfügung.
Um den Workshop zu finanzieren gilt für Rabenclan Mitglieder eine Teilnahmegebühr von 50 Euro, für Nichtraben 80 Euro. Studenten und andere Menschen mit geringerem Einkommen erhalten einen Nachlass von 20 Euro.

Meldet Euch bei Interesse möglichst bald bei der AG Bahnhof (bahn [at-Zeichen] rabenclan.de ), um Euch einen Platz zu sichern.

Montag, 30. Juni 2008

Morgengesellschaft oder polytop den Tag beginnen

Morgengesellschaft1Endlich ist es soweit: unser lange geplanter "Morgensalon" wird am Sonntag, 13. Juli um 11 Uhr starten! Um etwas mehr städtisches Flair zu erzeugen und auch, um weitere Vernetzungen voranzubringen, entschieden wir uns für unser derzeitiges Lieblingsbistro, das L`Aristokrassie. Die freundliche Betreiberin Christine stellt uns ihre Räumlichkeiten sowie einen leckeren französischen Brunch zur Verfügung, ab 13 Uhr werden wir mit angenehmer Jazz Musik verwöhnt.
Zum Einstieg haben wir uns Sten Linnander eingeladen. Der Sohn eines schwedischen Juristen in internationalen Regierungsdiensten und einer frühen Aktivistin gegen Frauenbeschneidung wuchs u.a. im Nepal und Afghanistan auf und studierte später Geophysik. Der humorvolle, kosmopolitische Freigeist bewegt sich seit langen Jahren in alternativen Forschungszusammenhängen jenseits des wissenschaftlichen Mainstreams und steht im Austausch mit den ungewöhnlichsten Denkern, Bastlern und Erfindern. Als Kenner vieler sozialer Experimente war er vor 30 Jahren am Aufbau eines umfassend angelegten, alternativen Gemeinschafts- und Siedlungsprojekt beteiligt, das er Mitte der 90er verließ. Derzeit kümmert er sich darum, dass ein Satellit mit bemerkenswerten Aufgaben ins Weltall kommt.
Um diesen Satelliten wird sich auch die Gesprächsrunde unserer ersten polytopen Morgengesellschaft drehen. Die Idee dahinter: "KÖNNEN BILDER DIE ERDE RETTEN?" So heißt der Titel des Artikels von Fred Pierce in der neuesten Ausgabe des Arte Magazins, der sich mit der Frage beschäftigt, inwieweit Bilder der Erde, die sowohl das Ausmaß der Zerstörung, als auch die unbeschreibliche Schönheit der Erde zeigen, Menschen zum Handeln bringen können. Es heißt dort: "Eine der berühmtesten und bedeutendesten Fotografien der Erde ist das Bild "Earthrise", das 1968 während der Mondumkreisung durch Apollo 8 entstand. Es hing als Poster in Millionen von Studentenzimmern und wurde zum symbolträchtigen Schlüsselbild der Umweltbewegung".

Bald können wir nicht nur ein Poster der Erde an unserer Wohnzimmerwand betrachten, sondern ein Livebild der gesamten Erde, die sich langsam um ihre Achse dreht, auf unseren Bildschirmen bestaunen. Und das ohne Flimmern, gestochen scharf. Sten Linnander präsentiert ein Projekt, durch das es möglich wird unseren Planeten live, als Kunstwerk und als intimen Freund zu erleben. Er ist fest überzeugt: Diese Begegnung mit der Erde könnte uns eine neue, gemeinsame, für alle ersichtliche Perspektive für das Leben auf unserem Heimatplaneten bieten. Sie öffne Tore für ein neues Bild der Erde, aber auch für ein neues Bild des Menschen und unserer intimen Verbindung mit der Erde und dem Universum.
Praxis der Aphrodisia



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Anmerkungen

danke für den guten...
danke für den guten artikel
glaeserruecken - 26. Sep, 14:54
vielen dank für...
vielen dank für den guten post
glaeserruecken - 26. Sep, 14:49
ein schneller Gedanke
Wie weit geht denn diese "Idee" des Verzeihens? Eine...
IkarosSikinnos - 17. Apr, 11:36
Ich glaube nicht, das...
Ich glaube nicht, das die Griechen die Handlungen ihrer...
babu (Gast) - 31. Mrz, 21:36
Klingt alles sehr gut! Ich...
Klingt alles sehr gut! Ich freu mich schon auf das...
larissa-laura - 27. Mrz, 18:37
remembering
kann ich mich sehr gut daran erinnern. es war auf der...
lemeuf (Gast) - 29. Jan, 18:00
Soviel Grass kann ich...
Das ich mich mit diesem Saft über mehr als die...
netztaucher - 22. Aug, 02:10
*ping*
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Architeuthis - 22. Mrz, 16:26

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