<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://habitsoftheheart.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://habitsoftheheart.twoday.net/">
    <title>Habits of the Heart (&quot; Eine Frage: Was glaubt ihr, dass eine Trollin eher »bumst« oder »verkehrt« ? &quot; (Hans Peter Duerr))</title>
    <link>http://habitsoftheheart.twoday.net/</link>
    <description>&quot; Eine Frage: Was glaubt ihr, dass eine Trollin eher »bumst« oder »verkehrt« ? &quot; (Hans Peter Duerr)</description>
    <dc:publisher>Stefanie Imann</dc:publisher>
    <dc:creator>Stefanie Imann</dc:creator>
    <dc:date>2012-02-11T14:56:30Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/HabitsOfTheHeart/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/64972557/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/29765162/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/29762184/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/29761884/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/6365335/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/5053357/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/5029725/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4812904/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4805974/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4806075/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4775454/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4774198/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4764514/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4751368/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4750358/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/HabitsOfTheHeart/images/icon.jpg">
    <title>Habits of the Heart</title>
    <url>http://static.twoday.net/HabitsOfTheHeart/images/icon.jpg</url>
    <link>http://habitsoftheheart.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/64972557/">
    <title>Schmelzpunkt</title>
    <link>http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/64972557/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;Schmelzpunkt&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/HabitsOfTheHeart/images/Schmelzpunkt.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Labor zur Teleologie der Orgie&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02. März bis 4. März&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut Alte Heide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter welche Bedingungen könnten Orgien heutzutage einen Platz und eine Funktion haben, jenseits von Spaß an Gruppensex? Das Aktionsnetz Der Dritte Ort eröffnet ein Labor, in dem er über Orgien forscht und sich fragt, ob dieses Verfahren eine Kultur mit zu erschaffen imstande ist, in der Orgien wieder einen sinnvollen Zweck erfüllen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir experimentieren mit Kontextgestaltungen, die unterschiedliche Gruppenverhältnisse anregen, und mit der Idee, eine differenzierte Präsenz zu schaffen  die sich vielleicht als der Punkt definiert, an dem man zum Gefäß wird, durch das die eigenen Bewegungen und die Berührungen der Anderen fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie zwei Radfahrer, die sich ohne die Kraft ihrer Beine bewegen, indem sie sich abwechselnd am Arm fassen und nach vorne ziehen, um Schwung zu gewinnen, würden sich Labor und neue Kultur in fließendem Rhythmus gegenseitig nach vorne bringen. Ein Ideal, für dessen Erreichen zu klären wäre: Was ist ein sinnvoller Zweck? Welche Gestalt können Labor und Kultur haben? Wo wollen beide hin?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Enttäuschungen  sowohl auf Seiten der Teilnehmer als auch auf der der Veranstalter  auszuschließen, beteiligen sich nur persönlich geladene Gäste an dem Forschungsunternehmen. Dennoch freut sich Der Dritte Ort über Interessenbekundungen und Anfragen; persönliche Einladungen sind ohne einzuladende Personen schließlich schwer vorstellbar.</description>
    <dc:creator>Stefanie Imann</dc:creator>
    <dc:subject>Sinnliche Rituale</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Stefanie Imann</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-11T14:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/29765162/">
    <title>ANANDA Liberty - die Performance am 9.7.2011</title>
    <link>http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/29765162/</link>
    <description>Liebe Freunde,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich freue mich ganz besonders über die Initiative von &lt;a href=&quot;http://www.tantramassage.de/de/koeln/ananda/klara.html&quot;&gt;Klara&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.tantramassage.de/de/koeln/ananda.html&quot;&gt;Martina&lt;/a&gt;, die am 9.7. die erste &lt;a href=&quot;http://www.tantramassage.de/de/massage/dominant/tipp-ananda-liberty-die-performance.html&quot;&gt;Ananda-Liberty Performance&lt;/a&gt; in der &lt;a href=&quot;http://www.tantramassage.de/home.html&quot;&gt;Praxis&lt;/a&gt; anbieten werden.&lt;br /&gt;
Da ich selbst schon in den Genuß einer solchen Vorführung gekommen bin, kann ich sie nur wärmsten empfehlen: ein Zusammenspiel von Lust und Schmerz, Geborgenheit und Hingabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer bereits tiefer in das Thema einsteigen möchte, ist herzlich zu Klaras Workshop vom 19. - 21. August in der Nähe von Köln eingeladen: &lt;a href=&quot;http://www.kinkshiva.de/&quot;&gt;Tantric Feelings&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der Ankündigungstext zur Performance:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANANDA Liberty - die öffentliche Performance Aktionskunst mit Körper und Seele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit darf Berührung gehen?&lt;br /&gt;
Was ist Intimität, was ist Sexualität?&lt;br /&gt;
Was erzeugt Lust und was entspannt? Kann Schmerz lustvoll sein?&lt;br /&gt;
Und was hat das alles mit Freiheit zu tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Körper als Leinwand, als Werkstoff, als Medium, mit dem getanzt wird - der Körper wird bewegt, gedehnt und gefesselt, sanft gestreichelt und kräftig gepackt, sinnlich erweckt, verwöhnt und überrascht.&lt;br /&gt;
Wir gehen weiter und inszenieren ein Spiel mit dem Ego, mit Macht und Ohnmacht, Hingabe und Geborgenheit, Lust und Schmerz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeinflusst von Tanztheater, Contact Improvisation, BDSM-Ritualen und Tantra experimentieren wir mit einer neuen zeitgemäßen Variante des sinnlichen Berührungsrituals.&lt;br /&gt;
ANANDA Liberty, eine Komposition von Berührung, Bewegung, Sinnesreizen und Restriktionen.&lt;br /&gt;
Den Moment annehmen, sich berauschen an all den intensiven Sinneseindrücken und erleben wie sich ein neuer Raum öffnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ANANDA Massageraum wird zur Bühne. Welche Gefühle werden geweckt, welche Erinnerungen ausgelöst, wenn man zum Zeugen eines solchen Rituals wird?&lt;br /&gt;
Viele interessante und provokante Fragen - wir laden Sie dazu ein, noch mehr Fragen zu stellen und sich von uns überraschen und &quot;berühren&quot; zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleben Sie hautnah die erste öffentliche Liberty Performance in einem unserer Massageräume. Bitte beachten Sie die begrenzte Ticketzahl von nur 12 Stück.&lt;br /&gt;
Ticketbestellungen unter kontakt at ananda-massage.de</description>
    <dc:creator>Stefanie Imann</dc:creator>
    <dc:subject>Sinnliche Rituale</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Stefanie Imann</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-30T10:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/29762184/">
    <title>Der blutige Kuss der Göttin - einige sexuelle Traditionen im Tantra</title>
    <link>http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/29762184/</link>
    <description>Neuer Artikel im &lt;a href=&quot;http://www.rabenclan.de/index.php/Rabenclan/StartSeite&quot;&gt;Rabenclan&lt;/a&gt;-Magazin: Was ist Tantra wirklich? Wo kommt es her? Und was hat es mit einigen Auswüchsen des Neotantrismus auf sich? Was können wir heute von diesen alten Traditionen für ein sinnvolles und gutes Leben in der modernen Welt lernen? Wirklich empfehlenswert, gut recherchiert, nicht ganz leicht zu lesen, aber es lohnt sich! Interessant ist auch die Verbindung zur Tantramassage und ihre Einbettung in diese Traditionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den gesamten Text findet Ihr hier: &lt;a href=&quot;http://www.rabenclan.de/index.php/Magazin/LambingTantra&quot;&gt;Der blutige Kuss der Göttin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Lesen!</description>
    <dc:creator>Stefanie Imann</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturelles Lernen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Stefanie Imann</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-28T07:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/29761884/">
    <title>Polyamores Treffen 2011 in Buchenau (PAN e.V.) - Polytreffen</title>
    <link>http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/29761884/</link>
    <description>Alles fing schon damit an, dass Freitag, der 13. war  nie ein gutes Zeichen, wie mir häufig ältere Frauen mit Warze auf der Nase und schwarzer Katze auf dem Buckel berichten. Wie schon öfter hatte der &lt;a href=&quot;http://www.der-dritte-ort.org/&quot;&gt;Dritte Ort&lt;/a&gt; auch diesmal vor, auf dem Treffen eine eigene kleine Performance/Ritual mit der Gruppe zu machen. Dies sollte unser Beitrag für ein schönes, alle bereicherndes Gemeinschaftsgefühl und gute Stimmung sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von guter Stimmung waren wir auf der Hinfahrt im Auto allerdings weit entfernt: Gestresst von der Arbeitswoche, lustlos (ich zumindest) und mit einem meiner Meinung nach konfusen Konzept für die Aktion im Gepäck, tuckerten wir mehr oder weniger entnervt die Autobahn entlang. Wer an all dem schuld war, wusste ich zum Glück und teilte dem Rest der Truppe mit: unsere Performance-Idee war im Grunde schon abgesoffen, das geplante Unterfangen würde in einer Blamage enden. Zu allem Überfluss verfuhren wir uns dank falsch eingestelltem Navi um gute 100 km. Das Abendessen war somit verpasst und das ist für mich immer ein ganz schlechter Einstieg in jede Art von Veranstaltung. Gehetzte Ankunft im Gruppenraum, beinahe hundert Leute saßen dort schon im Kreis und ich hatte Hunger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorstellungsrunde erwies sich an diesem Abend bei weitem nicht als die übliche Selbsterfahrungsgruppe wie ich das schon bei ähnlichen Treffen dieser und anderer Milieus erlebt hatte, sondern hatte Witz und ging konzentriert und heiter über die Bühne. Später fand ich noch einen Mitstreiter zur nächtlichen Nahrungsbeschaffung: um die Uhrzeit blieb nur McDonalds, aber besser als nichts&lt;br /&gt;
Der nächste Tag verging auf meine übliche Weise: jede Menge verpasster Workshops (irgendwie waren die Gespräche, die schöne Wiese und alles andere immer doch wichtiger), erstaunlich gutes Essen und Erholung. Neben der Kuschelparty (ich mag sie nicht, nein!) war für den Abend eine spontane Party geplant. Ein Hauptgrund, auf diesen Treffen zu sein: viel Platz zum Tanzen, nette Leute zum Flirten, vertraute Gesichter, Freiraum zur Entfaltung und die beste Musik außerhalb der eigenen vier Wände. Außerdem die Gelegenheit, mein Weihnachtsgeschenk auszuführen (Stiefel, in denen man eigentlich nicht laufen kann, aber recht gut tanzen), Zeit zum Austoben, Wein trinken, Spaß haben, loslassenund später halb tot ins Bett fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntagmorgen kam dann wie aus dem Nichts die rettende Idee für unsere Form der sozialen Plastik: die klang zwar genauso bekloppt wie die vorherige, aber uns erschien sie als gangbare Alternative. Beim Mittagessen ging es an den Feinschliff: zusammen mit den drei &quot;HohepriesterInnen&quot;, dem Komponisten für den gemeinsam zu singenden Kanon, dem &quot;Dreitagebarden&quot; und natürlich dem &quot;Sommerling&quot; wurde das Konzept rund, die Aufgaben verteilt, die &quot;Opfer&quot; ausgewählt. Langsam setzte bei mir Lampenfieber ein: würden wir uns bis auf die Knochen blamieren, von 30-50 Leuten  ausgelacht werden, alles schiefgehen? Es klang albern genug: der &quot;Winterling&quot; sollte herrschen, repräsentiert von drei (zunächst) bösen, gewalttätigen HohepriesterInnen, die ihre Opfer brutal in die Mitte zerren sollten, sie demütigen und züchtigen. Mithilfe der Gruppe und eines machtvollen Gesanges würde dann der &quot;Sommerling&quot; herbeigerufen werden, Schönheit und Liebe in die Welt bringen und unsere Wünsche nach einem gelungenen Polyleben erhören. Jedoch fordert so ein Sommerling dafür auch einiges: Singen, Tanzen, Schreien, ekstatischen Einsatz! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gings los, natürlich mit Verzögerung, etwa 50 TeilnehmerInnen hatten sich eingefunden und es klappte! Was dann passierte, müssen andere beschreiben - die Akteure schweigen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grund, warum ich diese Treffen mag: viele der Teilnehmenden sind bereit, sich auf Unbekanntes einzulassen, zu improvisieren, mit zu gestalten und sich völlig dem Geschehen hin zu geben  das Schönste nach so einer Aktion sind glückliche Gesichter, die Überraschungen, die von den anderen eingebracht werden, der ungewisse Ausgang dieser sozialen Plastiken: lebendige Kunstwerke, die von allen mitgestaltet, mitgetragen werden und ein erfülltes, freudiges, erregendes Gefühl hinterlassen, Lust auf mehr machen.&lt;br /&gt;
Doch die eigentliche Party war für später angesetzt  es gab eine Pause, die Sommerlings-Truppe durfte Atem holen und schrammte knapp an einer spontanen Orgie vorbei, zumindest schien es mir so. &lt;br /&gt;
Es wurde spät, zum Glück war noch was vom Abendessen zurückgelegt und wir mussten nicht hungrig ins Bett. Montags dann ziemlich hinüber, F.s Workshop, der mich wirklich interessiert hätte,  wieder verpennt, aber allerbester, wenn auch müder Stimmung.&lt;br /&gt;
Ich freu mich aufs nächste Treffen, die Planungen laufen und der Performance und Ritual Club bekommt Verstärkung  noch mehr verrückte Ideen, wie ich hoffe.</description>
    <dc:creator>Stefanie Imann</dc:creator>
    <dc:subject>Der dritte Ort</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Stefanie Imann</dc:rights>
    <dc:date>2011-05-17T17:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/6365335/">
    <title>Zurück aus den magischen Gärten von Ivan Hicks</title>
    <link>http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/6365335/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;steffi4klein&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/HabitsOfTheHeart/images/steffi4klein.jpg&quot; /&gt;Gerade sehr bekannt für meine große Gartenliebe bin ich nun nicht. Klar, wie fast jeder genieße ich schöne Gärten, freue mich an hübschen Pflanzen, komme aber eher nicht von selbst auf die Idee, Gärten zu besichtigen oder extra deshalb nach England zu reisen. Doch die tolle Einladung nach Butterfly World konnte ich nicht ausschlagen und das wunderbare Buch von  &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Magische-G%C3%A4rten-surrealistischen-Garten-Designers-Hicks/dp/342103639X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1275592558&amp;sr=8-1&quot;&gt;Stefan&lt;/a&gt; hatte mich neugierig gemacht: Gärten, die in eine magische Welt entführen. Alltagsschrott, Pflanzen, Bäume und Blumen fügen sich harmonisch zu einem Gesamtkunstwerk, das Lust auf mehr macht. Auch die Bezüge zum Surrealismus, die Ivans Gärten ausmachen, fand ich spannend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwartung: hübscher Garten mit skurrilen Einfällen. Aber es ist ganz anders. Butterfly World, ein ca. 30 Millionen Euro Projekt, ist ein Traum, eine Vision. Betritt man diese Welt, hat man das Gefühl, alles sei möglich. Die eigenen Träume rücken näher, werden greifbar und scheinen umsetzbar zu werden. Denn wenn Menschen es fertig bringen, meterhohe Blumentöpfe, riesige Streichholzschachteln, Schaufensterpuppen, aus deren Köpfen Blumen wachsen, alte Bügeleisen, Uhren, Plastikhummer und jede Menge mehr Unrat auf einem riesigen Areal zusammen mit Blumen und Bäumen so zu arrangieren, dass wirkliche und tiefe Schönheit entsteht, die zu Tränen rühren kann, dann kann auch mein persönlicher Lebenstraum wahr werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen aktuell ein kleines Schmetterlingshaus, aus dem im Laufe des Jahres eine riesige Kuppel mit subtropischem Klima für 10.000 Schmetterlinge entstehen soll, sowie viele kleinere Gartenabschnitte, die von unterschiedlichen Künstlern gestaltet wurden. All das wirkt an diesem Ort auf wundersame Art zusammen und Butterfly World verwandelt sich nach und nach in etwas wie einen modernen Kraftplatz, der Menschen tief berührt, sie lächeln und weinen lässt und ihre Träume in die Realität holen hilft. Gerade zu dieser Zeit dort zu sein, mit allen Bauarbeiten, die noch laufen, dem Unfertigen, kaum blühenden Pflanzen, gab mir den Eindruck, Teil einer kleinen, verschworenen Gemeinschaft zu sein: die Begegnungen mit den anderen (wenigen) Besuchern an einem verregneten Tag gestalteten sich allesamt sehr herzlich und vertraut, als würden wir ein Geheimnis teilen, hätten etwas erfahren, was die Mauern zwischen den Menschen durchlässiger werden lässt: sie strahlen, sind offen und laufen beglückt über das Gelände. Als träumten alle einen kollektiven Traum von einer schöneren Welt, in der die Phantasie in die Alltagswelt einbricht und sie mit Glanz erfüllt. Ein Ort, der Mut macht, das eigene Leben kreativ und in Schönheit zu gestalten.</description>
    <dc:creator>Stefanie Imann</dc:creator>
    <dc:subject>Reisenotizen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Stefanie Imann</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-03T19:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/5053357/">
    <title>Götter und Menschen</title>
    <link>http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/5053357/</link>
    <description>Im Herbst letzten Jahres veranstaltete die AG Bahnhof des Rabenclan e.V.  in Kooperation mit dem Verein &lt;a href=&quot;http://www.der-dritte-ort.org/inside/2007/11/der-dritte-ort.html&quot;&gt;Der Dritte Ort &lt;/a&gt; einen theoretischen Workshop mit dem Kulturtheoretiker und Philosophiedozenten PD Dr. Narahari Rao (Saarbrücken) zu  Grundlagenfragen beim Verständnis heidnischer und neuheidnischer  Traditionen. Im Zentrum stand die Frage wie Rituale und die für naturreligiöse Traditionen eigentümlichen personalen Beziehungen zu Pflanzen, Tieren und Gegenständen zu einem guten und gelungenem Leben beitragen. (Den Bericht dazu findet Ihr &lt;a href=&quot;http://www.rabenclan.de/index.php/Aktuelles/WorkshopGrundlagenfragenBericht&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; )&lt;br /&gt;
Nun wollen wir am Wochenende vom 8. bis 10. August über das Thema  &quot;Götter und Menschen&quot; nachdenken. Im Zuge der Esoterik-Welle wurden Götter wieder populär, oft allerdings in verflachter, trivialisierter oder psychologisierter Form. Wir werden in unserem Workshop folgenden Fragen nachgehen: Was macht Götter aus? Warum haben Götter Schwächen und Grenzen? Was heißt es, wenn Götter ihre Grenzen überschreiten? Wie hängt das mit dem zusammen, wenn Menschen ihre Grenzen überschreiten?&lt;br /&gt;
Eine Teilnahme ist nur nach Voranmeldung möglich, da die Teilnehmerzahl aufgrund der Räumlichkeiten begrenzt ist. Im ebenfalls begrenzten Umfang stehen private Schlafplätze für Auswärtige zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Um den Workshop zu finanzieren gilt für Rabenclan Mitglieder eine Teilnahmegebühr von 50 Euro, für Nichtraben 80 Euro. Studenten und andere Menschen mit geringerem Einkommen erhalten einen Nachlass von 20 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meldet Euch bei Interesse möglichst bald bei der AG Bahnhof (bahn [at-Zeichen] rabenclan.de ), um Euch einen Platz zu sichern.</description>
    <dc:creator>Stefanie Imann</dc:creator>
    <dc:subject>Der dritte Ort</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Stefanie Imann</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-11T13:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/5029725/">
    <title>Morgengesellschaft oder polytop den Tag beginnen</title>
    <link>http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/5029725/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;202&quot; alt=&quot;Morgengesellschaft1&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/HabitsOfTheHeart/images/Morgengesellschaft1.jpg&quot; /&gt;Endlich ist es soweit: unser lange geplanter &quot;Morgensalon&quot; wird am Sonntag, 13. Juli um 11 Uhr starten! Um etwas mehr städtisches Flair zu erzeugen und auch, um weitere Vernetzungen voranzubringen, entschieden wir uns für unser derzeitiges Lieblingsbistro, das &lt;a href=&quot;http://www.aristokrassie.de/index.htm&quot;&gt;L`Aristokrassie&lt;/a&gt;. Die freundliche Betreiberin Christine stellt uns ihre Räumlichkeiten sowie einen leckeren französischen Brunch zur Verfügung, ab 13 Uhr werden wir mit angenehmer Jazz Musik verwöhnt.&lt;br /&gt;
Zum Einstieg haben wir uns Sten Linnander eingeladen.  Der Sohn eines schwedischen Juristen in internationalen Regierungsdiensten und einer frühen Aktivistin gegen Frauenbeschneidung wuchs u.a. im Nepal und Afghanistan auf und studierte später Geophysik. Der humorvolle, kosmopolitische Freigeist bewegt sich seit langen Jahren in alternativen Forschungszusammenhängen jenseits des wissenschaftlichen Mainstreams und steht im Austausch mit den ungewöhnlichsten Denkern, Bastlern und Erfindern. Als Kenner vieler sozialer Experimente war er vor 30 Jahren am Aufbau eines umfassend angelegten, alternativen Gemeinschafts- und Siedlungsprojekt beteiligt, das er Mitte der 90er verließ. Derzeit kümmert er sich darum, dass ein Satellit mit bemerkenswerten Aufgaben ins Weltall kommt.&lt;br /&gt;
Um diesen Satelliten wird sich auch die Gesprächsrunde unserer ersten polytopen Morgengesellschaft drehen. Die Idee dahinter: &quot;KÖNNEN BILDER DIE ERDE RETTEN?&quot; So heißt der Titel des Artikels von Fred Pierce in der neuesten Ausgabe des Arte Magazins, der sich mit der Frage beschäftigt, inwieweit Bilder der Erde, die sowohl das Ausmaß der Zerstörung, als auch die unbeschreibliche Schönheit der Erde zeigen, Menschen zum Handeln bringen können. Es heißt dort: &quot;Eine der berühmtesten und bedeutendesten Fotografien der Erde ist das Bild &quot;Earthrise&quot;, das 1968 während der Mondumkreisung durch Apollo 8 entstand. Es hing als Poster in Millionen von Studentenzimmern und wurde zum symbolträchtigen Schlüsselbild der Umweltbewegung&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald können wir nicht nur ein Poster der Erde an unserer Wohnzimmerwand betrachten, sondern ein Livebild der gesamten Erde, die sich langsam um ihre Achse dreht, auf unseren Bildschirmen bestaunen. Und das ohne Flimmern, gestochen scharf. Sten Linnander präsentiert ein Projekt, durch das es möglich wird unseren Planeten live, als Kunstwerk und als intimen Freund zu erleben. Er ist fest überzeugt: Diese Begegnung mit der Erde könnte uns eine neue, gemeinsame, für alle ersichtliche Perspektive für das Leben auf unserem Heimatplaneten bieten. Sie öffne Tore für ein neues Bild der Erde, aber auch für ein neues Bild des Menschen und unserer intimen Verbindung mit der Erde und dem Universum.</description>
    <dc:creator>Stefanie Imann</dc:creator>
    <dc:subject>Der dritte Ort</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Stefanie Imann</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-30T16:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4812904/">
    <title>Osternest reloaded</title>
    <link>http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4812904/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;osterbueffett&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/HabitsOfTheHeart/images/osterbueffett.jpg&quot; /&gt;&lt;b&gt;Nach zweijähriger Pause beschlossen wir in diesem Jahr als einen Anfangspunkt in Köln unser traditionelles Osternester Suchen wieder aufzugreifen. Mit Evas Unterstützung wurden Einladungen verschickt, Einkäufe getätigt und der Raum schön hergerichtet. Zwei Zufallsgäste halfen bei der Gestaltung des Büfetts und so fanden sich am Ende ein gutes Dutzend Menschen zum späten Frühstück ein. Etwas unkoordieniert wurden danach eilig die Nester und einzelne Eier versteckt. Das Wetter spielte an diesem Tag wunderbar mit und das war auch wichtig: die Sucherei zog sich dann doch beinahe eine Stunde hin. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach versammelte sich die Truppe gemütlich vor dem Kamin, Zeit für Gespräche. In verschiedenen Konstellationen wurden zukünftige Aktivitäten geplant: zusammen mit dem &lt;a href=&quot;http://www.der-dritte-ort.org/inside/2007/11/der-dritte-ort.html&quot;&gt;Dritten Ort&lt;/a&gt; ist zunächst eine Art &quot;SonntagsMatinee&quot; an verschiedenen Orten in Köln geplant. Arbeitstitel ist vorläufig &quot;poly - tope Gesellschaft&quot; - was mich aber noch nicht so recht vom Hocker reißt. Als Startpunkt wird es ab Mai jeweils monatlich ein gemeinsames Sonntagsfrühstück mit &quot;Kultur&quot; geben. Eine erste Gästeliste ist erstellt, vier Termine stehen bereits Fest.&lt;br /&gt;
Beinahe größeren Anklang fand die Idee eines regelmäßigen &quot;Abendsalons&quot; der als Erweiterung oder später an Stelle des Sonntagsfrühstücks in Planung ist. Wir freuen uns auf jeden Fall auf den Start einer ersten Testphase in zwei Monaten. Wichtig ist uns lediglich ein inhaltlicher Zusammenhang aller Veranstaltungen, die dazu dienen, neue Netzwerke aufzubauen und unseren Lebensstil zu erweitern und darzustellen.</description>
    <dc:creator>Stefanie Imann</dc:creator>
    <dc:subject>Dorfleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Stefanie Imann</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-25T18:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4805974/">
    <title>Kölner Stadtleben bei Regen und Schnee</title>
    <link>http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4805974/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;113&quot; alt=&quot;salon_schmitz&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/HabitsOfTheHeart/images/salon_schmitz.jpg&quot; /&gt; &lt;b&gt;Trotz gräßlichem Aprilwetter mitten im März zwei wunderbare Tage im Kölner Stadtleben verbracht. Gestern, nach eingen Fehlschlägen in einem netten indischen Imbiss auf der Aachener Straße gelandet. Die Laune stieg langsam, selbst die vereinzelten Hagelschauer konnten daran nichts ändern. Beinahe Berliner Flair erlebten wir danach in bequem eingesessenen Sesseln im Cafe Schmitz. Bei gutem Kaffee und leckerem Schokotörtchen die Zeit vergehen lassen, Leute beobachten (wobei mir mal wieder auffiel, wie merkwürdig der Kölner Kleidungsstil ist: Stilbrüche gehören da  unbedingt dazu), das kulturellle Angebot prüfen. Wir entschieden uns dann für den schon etwas älteren Film&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://movies.uip.de/elizabeth/&quot;&gt;Elisabeth&lt;/a&gt; &lt;b&gt;und haben uns gut unterhalten. Auffällig: Cate Blanchett spielte sämtliche Mitakteure mühelos an die Wand, so dass diese doch etwas blass wirkten. Recht kitschig wurde es phasenweise auch: sie in glänzender Rüstung auf dem weißen Pferd - doch das gehört eben zu so einem Schinken mit dazu. Danach noch gemütlicher Ausklang des Abends in einer unserer Lieblingsbars. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute dann aufwachen mit Blick auf den Schnee im Garten. Nettes Frühstücken bei den Nachbarn, der Besuch dort hatte frische Brötchen beigesteuert. Mit Eva und Brigitta gings dann zum Einkauf fürs morgige Osterfrühstück, schwer beladen (mit Futter für mindestens die ganze Woche)  zurück ins &quot;Dorf&quot; und zum traditionellen Eierfärben bei Heide, wie immer gemütlich bei Tee, kandiertem Ingwer und anderen Leckereien. &lt;br /&gt;
Da Julio noch dringend nette Beigaben für die Osternester besorgen wollte, machten wir uns am späten Nachmittag erneut auf den Weg in die Innenstadt. Vorgesehen war eigentlich nur ein kurzer Gang zum  &lt;a href=&quot;http://www.zweitausendeins.de&quot;&gt;Zweitausendeins&lt;/a&gt; auf der Ehrenstraße. Jedoch wurde unterwegs noch allerlei Schnickes in diversen Läden gefunden, der Buchladen später schließlich mal wieder schwer bepackt verlassen. Beinahe verhungert fanden wir nach mehreren Irrwegen zu einer Neuentdeckung von uns, dem &lt;a href=&quot;http://www.alcazar-koeln.de&quot;&gt;Alcazar&lt;/a&gt;. Danach leichte Ermüdungserscheinungen: der geplante Kinobesuch fiel aus, stattdessen Ausklang dieses Abends in der heimatlichen Badewanne.</description>
    <dc:creator>Stefanie Imann</dc:creator>
    <dc:subject>Stadtleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Stefanie Imann</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-22T21:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4806075/">
    <title>Herzgebirge</title>
    <link>http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4806075/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;lettre&quot; width=&quot;110&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/HabitsOfTheHeart/images/lettre.jpg&quot; /&gt; &lt;b&gt;Die neue &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lettre.de/aktuell.html&quot;&gt;Lettre International, Heft 80&lt;/a&gt; &lt;b&gt;fängt diesmal sehr vielversprechend poetisch mit einem Artikel von Giwi Margwelaschwili an: &quot;Wir sind Alpinisten der Gedichtweltverwaltung und klettern in den Bergen des Herzens. Wir haben uns den höchsten Berg in dem ganzen Herzgebirge als Ziel genommen, den Gipfel der reinen Verweigerung. So heißt dieser Peak. Übrigens nicht zu Unrecht, denn majestätisch hoch und unnahbar ragt der Zacken in den Himmel. Eigentlich sind wir eine Rettungsmannschaft. Viel zu oft kommt es nämlich vor, dass sich ein lyrisches Ich in diesem Gebirge versteigt und klagend seine Hilferufe per Funk in die schon ziemlich dünne Gedichtwelthochgebirgsluft hinausschickt.&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunderbar geht es später, nach längerer Auflistung diverser, lauernder Gefahren ins diesem Gebirge, weiter: &quot;Jetzt könnten Sie sich fragen, lieber Leser, ob wird den lyrischen Egos in den Niederungen und Tiefebenen der Gedichtwelt auch hinreichende Informationen über die große Gefahr haben zukommen lassen, die der Peak des Herzhochgebirges für sie bedeutet. Sie könnten fragen, ob wir diesen Egos auf extra dazu einberufenen Versammlungen nicht einschärfen, dass es für sie notwendig ist, den Peak - wenn überhaupt - nur gemeinsam und unter der Führung eines erfahrenen Herzbergsteigers der Versweltverwaltung zu besteigen. Und Sie würden vielleicht staunen, wenn wir Ihnen antworteten: &quot;Nein, mein Herr, den lyrischen Egos, die auf den Peak des Herzhochgebirges wollen, raten wir in keiner Weise ab. Wir informieren sie vorsätzlich nicht über die Gefahren, die sie beim Aufstieg dort erwarten. Damit würden wir die Lyrischen nur abschrecken, sich in unserem Herzhochgebirge als Bergsteiger zu versuchen.&quot; [...]&lt;br /&gt;
Sieht diesmal nach sehr guter Lektüre aus, zumal die Lettre diesmal noch mehrere weitere Artikel bringt, die mich sehr interessieren.</description>
    <dc:creator>Stefanie Imann</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturelle Vielfalt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Stefanie Imann</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-21T22:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4775454/">
    <title>Verzeihen 2</title>
    <link>http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4775454/</link>
    <description>&lt;b&gt;&quot;Handeln, das an Untaten versagt, dem die Untat gleichsam den Boden unter den Füßen wegzieht, bewegt sich im Geflecht der Taten, und Verfehlungen sind auch Taten in dem gleichen Sinne, wie mißratene Gegenstände immer noch das Produkt des Herstellens sind. Dass aber das Vergeben eine dem Handeln selbst innewohnende Fähigkeit zur Korrektur des Mißratenen ist, zeigt sich vielleicht am deutlichsten in der merkwürdigen Tatsache, dass das Verzeihen, also das Rückgängigmachen eines Gehandelten, die gleiche Person-enthüllenden und Bezug-stifenden Charaktere aufweist wie das Handeln selbst.&quot; (Hannah Arendt, Vita aktiva, S. 308) &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arendt führt im weiteren aus, dass das Vergeben immer ein persönlicher Akt ist: nicht die Tat an sich wird vergeben, sondern man verzeiht eine Sache um einer Person selbst willen. Man könnte sagen, dem menschlichen Aspekt, der niemals unfehlbar ist. Diese Art zu  Verzeihen schafft wiederum Bindungen und Bezugsrahmen der Menschen untereinander. An Orten, an denen mir auch &quot;Fehltritte&quot; vergeben werden, an denen auch &quot;Unglücksfälle&quot; oder Leiden um meiner selbst willen in Kauf genommen werden, kann ich immer wieder neue Abenteuer wagen, neue Dinge erproben - es ermöglicht mir ein Leben in Freiheit und ein Ausschöpfen meiner Möglichkeiten. Gleichzeitig setzt natürlich ein Lerneffekt ein: eine Gruppe, die im sozialen Zusammensein neue Wege einschlagen möchte, anfängt eigene Regeln für ein Miteinander aufzustellen, ist sich dessen bewußt, dass an diesen Stellen mehr Fehler passieren werden, als dies auf ausgetretenen Pfaden der Fall ist. In der gemeinsamen Auseinandersetzung wird ebenfalls klar, dass das &quot;Unrecht&quot; als solches bestehen bleibt: jemand hat sich falsch verhalten und gleichzeitig die Gruppe oder einzelne ihrer Mitglieder in Mitleidenschaft gezogen. Ein höheres Maß an gegenseitigem Verständnis ist nötig, gleichzeitig ist von den Beteiligten allerdings ein höheres Maß an Umsicht gefordert.</description>
    <dc:creator>Stefanie Imann</dc:creator>
    <dc:subject>Fertigkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Stefanie Imann</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-10T22:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4774198/">
    <title>Verzeihen</title>
    <link>http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4774198/</link>
    <description>&lt;b&gt;&quot;Das Heilmittel gegen Unwiderruflichkeit - dagegen, dass man Getanes nicht rückgängig machen kann, obwohl man nicht wußte und nicht wissen konnte, was man tat - liegt in der menschlichen Fähigkeit, zu verzeihen. [...] Verfehlungen sind alltägliche Vorkommnisse, die sich aus der Natur des Handelns selbst ergeben, das ständig neue Bezüge in ein schon bestehendes Bezugsgewebe schlägt; sie bedürfen der Verzeihung, des Vergebens und Vergessens, denn das menschliche Leben könnte gar nicht weitergehen, wenn die Menschen sich nicht ständig gegenseitig von den Folgen dessen befreien würden, was sie getan haben, ohne zu wissen was sie tun. Nur durch dieses dauernde gegenseitige Sich - Entlasten und Entbinden können Menschen, die mit der Mitgift der Freiheit auf die Welt kommen, auch in der Welt frei bleiben, und nur in dem Maße, in dem sie gewillt sind, ihren Sinn zu ändern und neu anzufangen, werden sie instand gesetzt, ein so ungeheueres und ungeheuer gefährliches Vermögen wie das der Freiheit und des Beginnens einigermaßen zu handhaben.&quot; (Hannah Arendt, Vita Aktiva oder vom tätigen Leben, Piper, 3. Auflage 2005, S.303ff)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannah Arendt bezieht sich in dieser Textstelle auf ihren Begriff des &quot;Handelns&quot; - also Taten, die einen Anfang haben, sowie jemanden der sie beginnt und &quot;Mittäter&quot;, die die Tat unterstützen und voranbringen. Ein Beispiel wäre der Bau eines Wikingerschiffes und die darauf folgende, gemeinsame Raubfahrt an fremde Gestade. NIemand kann vorher absehen, ob die Schiffsbesatzung überleben wird, im Sturm umkommt, reiche Beute mit nachhause bringt oder arm und verwahrlost an den heimatlichen Herd zurückkehrt. Es steht jedermann frei, an der Fahrt teilzunehmen, Fehler in der Planung oder Unwissenheit über ferne Länder sind mögliche Gefahrenquellen, auf die die Mannschaft sich einläßt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings läßt sich Arendts Zitat ebenso auf beinahe alle Situationen des menschlichen Miteinanders anwenden: Menschen treffen täglich mit ihren Stärken, aber auch mit ihren Unzulänglichkeiten aufeinander: sei es beim gemeinsamen Abendessen, bei der Planung einer Veranstaltung, in Gemeinschaftsprojekten oder ganz profan wenn sie irgendeine Form von Arbeit zusammen unternehmen und sei es nur die Zubereitung einer Mahlzeit. Verschiedene Meinungen und Herangehensweisen prallen dann oft aufeinander. &lt;br /&gt;
In der Regel sucht man sich mit zunehmendem Alter und Erfahrung die Menschen recht genau aus, mit denen man häufiger am gleichen Tisch sitzen möchte. Ebenfalls wird einem zunehmend bewußt, dass es den &quot;perfekten&quot; und immer richtig handelnden und sprechenden Menschen nicht gibt. Und man selbst diese Perfektion aller Wahrscheinlichkeit nach genauso wenig erreichen wird. Dort setzt schon der erste &quot;Verzeihensmechanismus&quot; mir selbst gegenüber ein: immer wieder Fehler zu machen und gerade im zwischenmenschlichen Bereich niemals allen gegenüber wirklich fair und gerecht handeln zu können. Im Laufe der Jahre findet sich, wenn alles gut läuft, aus diesem Gesamtpool der &quot;Unperfekten&quot; ein wohlwollender Freundeskreis zusammen, der in etwa dem eigenen Lebensstil mit all seinen Bedürfnissen, Werten und alltäglichen Umgangsformen am Meisten entspricht. Dieser Kreis an Menschen kann in Kontinuität allerdings nur dann Bestand haben oder sogar produktiv tätig werden, wenn sich alle Beteiligten der Notwendigkeit des ständigen Verzeihens bewußt sind - normalerweise eine soziale Fertigkeit, die wir schon als Kinder in der Familie erlernen.  Bei dem täglichen &quot;Verzeihen&quot; scheint es sich um eine Art &quot;sozialen Vertrag&quot; zu handeln, der stillschweigend zum größten Teil von allen eingehalten wird. Personen, die diesen Vertrag nicht einhalten und unnachsichtig jeden Verfehlung und jede vermeintliche Charakterschwäche der anderen deutlich und öffentlich aussprechen (ohne sich selbst über die eigenen Unzulänglichkeiten bewußt zu sein oder diese gleichwertig und im Sinne gegenseitigen Verständnisses zur Diskussion zu stellen) fallen normalerweise früher oder später aus dem Kreis der Freunde heraus. Ein soziales Miteinander, dass durchaus auch Kritik und Diskussion zuläßt, ist ohne die grundsätzliche Bereitschaft des Verzeihens und wirklichen Vergebens und Vergessens nicht möglich.</description>
    <dc:creator>Stefanie Imann</dc:creator>
    <dc:subject>Fertigkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Stefanie Imann</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-08T14:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4764514/">
    <title>HandWerk von Richard Sennett</title>
    <link>http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4764514/</link>
    <description>&lt;b&gt;Über 300 Seiten von Richard Sennetts Werk habe ich nun hinter mir. Ob ich die restlichen gut 130 auch noch schaffen werde? Leider muss ich das bezweifeln. So beeindruckend Sennetts Persönlichkeit in der direkten Diskussion ankommt, so sehr langweilte mich sein Buch. Ich kann mich auch erinnern, es ging mir schon &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://habitsoftheheart.twoday.net/topics/Intimitaet/&quot;&gt;einmal&lt;/a&gt;  &lt;b&gt;so. Was man seinem aktuellen Werk zugute halten muss: es ist auf jeden Fall leicht verständlich.  Mein Wissen über die zehntausendjährige Geschichte der Ziegelsteinherstellung hat sich deutlich erhöht. Ebenso bin ich über alte Handwerkskünste wie Glasbläserei, Töpfern, Geigenbau sowie diverse französische Kochrezepte bestens informiert. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich eigentlich interessierte, blieb weitgehend auf der Strecke bei dieser Fülle an langatmigem Detailwissen. Orginelle Gedankengänge, die über die bereits in der Diskussion am Freitag hinausgehen, finden sich kaum. Die gesellschaftlichen Auswirkungen auf das zunehmende Verschwinden der Handwerkskunst werden wenig behandelt, ebenso vermisse ich weitere Beispiele, auf welche Lebensbereiche sich die handwerklichen Fertigkeiten und ihre Auswirkungen auf das alltägliche Leben ausdehnen lassen. Passagen wie diese haben im Buch leider Seltenheitswert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Es mag der Eindruck entstehen, dass dieses Verständnis guten Übens der Verbindlichkeit zu geringe Bedeutung beimißt, doch ein verbindliches Engagement dieser Art hat zwei Seiten: die Entscheidung, dass eine Sache es wert sei, getan zu werden, oder dass eine bestimmte Person es wert sei., Zeit mir ihr zu verbringen; und die Pflicht, die wir gegenüber einer Sitte oder den Bedürfnissen eines Menschen empfinden. Der Rhythmus organisiert eine Verbindlichkeit im zweiten Sinne. Wir lernen, wie wir eine Pflicht immer wieder erfüllen. Theologen haben schon vor langer Zeit gezeigt, dass religiöse Rituale wiederholt werden müssen, wenn sie Überzeugungskraft erlangen sollen: Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Die Wiederholung sorgt für Stabilität, doch in der religiösen Übung wird sie deshalb nicht schal. Der Zelebrierende antizipiert jedes Mal, dass etwas Bedeutendes geschehen wird.&quot;&lt;/i&gt; (a.a.O., S.238)</description>
    <dc:creator>Stefanie Imann</dc:creator>
    <dc:subject>Fertigkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Stefanie Imann</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-06T15:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4751368/">
    <title>Dorfidylle mitten in Köln</title>
    <link>http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4751368/</link>
    <description>&lt;b&gt;Seit Mitte August letzten Jahres sind wir nun in Köln gelandet. Weg vom einsamen Dorfleben, irgendwo in der Nähe Gießens, kulturell beinahe verhungert. Was wir hier angetroffen haben ist eine fast schon ländliche Idylle hinter einer häßlichen Tankstelle. Über einen kleinen Weg erreicht man ein grünes Gelände, mit kleinen, hingetupften Häuschen. Von Anfang an durch die 72-jährige Vermieterin und deren Tochter freundlich aufgenommen und des öfteren mit köstlichem Essen verwöhnt. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht schnell wurde klar, dass unser ruhiges Leben der letzten &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;113&quot; alt=&quot;Esstisch1&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/HabitsOfTheHeart/images/Esstisch1.jpg&quot; /&gt;Jahre sein Ende gefunden hatte: zunächst wohnte &lt;a href=&quot;http://www.jensscholz.com&quot;&gt;Jens&lt;/a&gt; für einige Monate bei uns, der mittlerweile ganz nach Köln übersiedelte. Ab Februar zogen Eva und &lt;a href=&quot;http://www.baubastic.de/&quot;&gt;Dave&lt;/a&gt; in eines der Nachbarhäuschen. Vorgestern großes Reibekuchen Essen mit acht Leuten bei Heide, der Vermieterin. Beinahe fühlt man sich an alte Familientage zurückerinnert: Häufig finden sich &quot;Dorfbewohner&quot; und Gäste rund um Evas und Daves Kamin zum gemeinsamen Abendessen ein.&lt;br /&gt;
Weitere Schritte in eine größere Öffentlichkeit sind geplant: Am 15. März wird es hier ein erstes Planungstreffen zu &lt;a href=&quot;http://www.rabenclan.de&quot;&gt;Calibans wundersamer Wandlung&lt;/a&gt; geben, gefolgt von einem Ostereier Versteck - und Suchspiel am Ostersonntag. Alles wunderbar und genau wie ich es mir gewünscht habe. Trotzdem gewöhnungsbedürftig: Plötzlich kommen Menschen unversehens zum Plausch vorbei, Nepalreisende stranden an unseren Gestaden, Nachbarn bringen Prospekte zur Verschönerung unserer Wohnung vorbei und Heide sucht Unterhaltung beim Ausführen ihrer Hunde. Dazu kommen dann natürlich noch eigene Gäste, die ebenfalls mit am Abendbrottisch integriert werden. Spannend,  wies hier weitergeht. Kulturelle Abendsalons seitens des &lt;a href=&quot;http://www.der-dritte-ort.org/&quot;&gt;Dritten Ortes&lt;/a&gt; sind in Planung.</description>
    <dc:creator>Stefanie Imann</dc:creator>
    <dc:subject>Dorfleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Stefanie Imann</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-02T12:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4750358/">
    <title>Calibans wundersame Wandlung oder doch eher ein Liebesakt?</title>
    <link>http://habitsoftheheart.twoday.net/stories/4750358/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;165&quot; alt=&quot;AktuellesBeltaine2008Panklein2&quot; width=&quot;204&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/HabitsOfTheHeart/images/AktuellesBeltaine2008Panklein2.jpg&quot; /&gt; Welche Teufel oder Pane mich geritten haben, mich nun doch mal wieder um eine Festplanung des &lt;a href=&quot;www.rabenclan.de/index.php/Aktuelles/AktuellesBeltaine2008&quot;&gt;Rabenclan&lt;/a&gt; zu kümmern, kann ich gar nicht so genau sagen. Sicher ist auf jeden Fall, dass ich die Vorbereitung zu der Veranstaltung sicherlich nicht ohne &lt;a href=&quot;http://axonas.twoday.net/&quot;&gt;Julios&lt;/a&gt; weitreichende Unterstützung hinbekommen hätte. An dieser Stelle nochmal einen herzlichen Dank dafür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwierigkeiten ergaben sich relativ zügig, allein schon mit dem von uns gewählten, ersten Logo und dem ursprünglichen Titel &quot;Calibans Liebesakt&quot; - andererseits, was will man auch erwarten, wenn man sich Shakespeares &quot;Der Sturm&quot; zum Vorbild nimmt? Prompt pißte uns Ariel in die Suppe. Bild, Text und Konzept mußten geändert werden. Wobei die jetzige Werbung mir trotz allem als sehr gelungen erscheint. Was ist das Anliegen? Mir schwebt schon lange vor, Erotik, Sinnlichkeit, Sexualität in einen sinngebenden, rituellen Rahmen einzupassen. Das Ganze soll obendrauf noch Spaß machen, Fest und Lernen miteinander verbinden, eine Gemeinschaft stärken. Diese Veranstaltung anläßlich Beltaine ist ein erster Versuch, die Themen miteinander zu verbinden. Sicherlich wird sich dieser Versuch im Rahmen eines Vereinsfestes auf relativ harmlosen Boden bewegen, doch scheint es mir ein vielversprechendes Experiment zu werden - mit Potential zur weiteren Vertiefung im Kontext des &lt;a href=&quot;http://www.der-dritte-ort.org/&quot;&gt;Dritten Ortes&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Stefanie Imann</dc:creator>
    <dc:subject>Sinnliche Rituale</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Stefanie Imann</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-01T21:27:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://habitsoftheheart.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://habitsoftheheart.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
