Dorfidylle mitten in Köln
Seit Mitte August letzten Jahres sind wir nun in Köln gelandet. Weg vom einsamen Dorfleben, irgendwo in der Nähe Gießens, kulturell beinahe verhungert. Was wir hier angetroffen haben ist eine fast schon ländliche Idylle hinter einer häßlichen Tankstelle. Über einen kleinen Weg erreicht man ein grünes Gelände, mit kleinen, hingetupften Häuschen. Von Anfang an durch die 72-jährige Vermieterin und deren Tochter freundlich aufgenommen und des öfteren mit köstlichem Essen verwöhnt.
Recht schnell wurde klar, dass unser ruhiges Leben der letzten
Jahre sein Ende gefunden hatte: zunächst wohnte Jens für einige Monate bei uns, der mittlerweile ganz nach Köln übersiedelte. Ab Februar zogen Eva und Dave in eines der Nachbarhäuschen. Vorgestern großes Reibekuchen Essen mit acht Leuten bei Heide, der Vermieterin. Beinahe fühlt man sich an alte Familientage zurückerinnert: Häufig finden sich "Dorfbewohner" und Gäste rund um Evas und Daves Kamin zum gemeinsamen Abendessen ein.
Weitere Schritte in eine größere Öffentlichkeit sind geplant: Am 15. März wird es hier ein erstes Planungstreffen zu Calibans wundersamer Wandlung geben, gefolgt von einem Ostereier Versteck - und Suchspiel am Ostersonntag. Alles wunderbar und genau wie ich es mir gewünscht habe. Trotzdem gewöhnungsbedürftig: Plötzlich kommen Menschen unversehens zum Plausch vorbei, Nepalreisende stranden an unseren Gestaden, Nachbarn bringen Prospekte zur Verschönerung unserer Wohnung vorbei und Heide sucht Unterhaltung beim Ausführen ihrer Hunde. Dazu kommen dann natürlich noch eigene Gäste, die ebenfalls mit am Abendbrottisch integriert werden. Spannend, wies hier weitergeht. Kulturelle Abendsalons seitens des Dritten Ortes sind in Planung.
Recht schnell wurde klar, dass unser ruhiges Leben der letzten
Jahre sein Ende gefunden hatte: zunächst wohnte Jens für einige Monate bei uns, der mittlerweile ganz nach Köln übersiedelte. Ab Februar zogen Eva und Dave in eines der Nachbarhäuschen. Vorgestern großes Reibekuchen Essen mit acht Leuten bei Heide, der Vermieterin. Beinahe fühlt man sich an alte Familientage zurückerinnert: Häufig finden sich "Dorfbewohner" und Gäste rund um Evas und Daves Kamin zum gemeinsamen Abendessen ein.Weitere Schritte in eine größere Öffentlichkeit sind geplant: Am 15. März wird es hier ein erstes Planungstreffen zu Calibans wundersamer Wandlung geben, gefolgt von einem Ostereier Versteck - und Suchspiel am Ostersonntag. Alles wunderbar und genau wie ich es mir gewünscht habe. Trotzdem gewöhnungsbedürftig: Plötzlich kommen Menschen unversehens zum Plausch vorbei, Nepalreisende stranden an unseren Gestaden, Nachbarn bringen Prospekte zur Verschönerung unserer Wohnung vorbei und Heide sucht Unterhaltung beim Ausführen ihrer Hunde. Dazu kommen dann natürlich noch eigene Gäste, die ebenfalls mit am Abendbrottisch integriert werden. Spannend, wies hier weitergeht. Kulturelle Abendsalons seitens des Dritten Ortes sind in Planung.
Stefanie Imann - 2. Mrz, 13:00






